Meilensteine des Sozialkonzepts
- 1999 Beginn der Kooperation zwischen Spielbank Stuttgart und der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart
- 2003 Konzeption eines umfassenden Sozialkonzepts in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern (die HSA war auch verantwortlich für gesetzlich vorgeschriebene Sozialkonzepte einiger Schweizer Casinos)
- ab August 2003 landesweites Sozialkonzept (Infoveranstaltungen, Schulungen, er weitertes Hilfsangebot) mit folgenden Bausteinen:
- Einführung von Mitarbeiter-Coachings (Begleitung im Alltag) durch die Evangelische Gesellschaft (EVA)
- Engagement für die Gründung und Fortführung der Forschungsstelle Glücksspiel an der Universität Hohenheim
- Einführung der biometrischen Personenidentifikation zur Erkennung gesperrter Gäste in den Automatenspielen
- Projekt „Früherkennung von Problemspielern“ aufgrund der Datenschutzproblematik vorläufig wieder eingestellt
- Einführung einer Ausweiskontrolle in den Automatenspielen nach Maßgabe des Staatsvertrags zum Glücksspielwesen in Deutschland Über die Jahre hinweg haben sich die Baden-Württembergischen Spielbanken am gesellschaftlichen Dialog bezüg lich der Spielsuchtproblematik in Kongressen, Tagungen, Diskussionsveranstaltungen und Seminaren erfolgreich beteiligt.